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Über das Projekt

Migrantinnen* und geflüchtete Frauen* teilen eine gemeinsame Erfahrung. Sie leben in einem Land, in dem sie oft nicht als gleichberechtigter Teil der Gesellschaft wahrgenommen werden. Damit sich das ändert, greift DaMigra e. V. mit dem MUT-Projekt auf wertvolle Erfahrungen von Frauen* mit Migrationsgeschichte zurück, die schon länger in Deutschland leben. Als „Mutmacherinnen* und Brückenbauerinnen*“ informieren, beraten, bilden und begleiten sie geflüchtete Frauen* und unterstützen dadurch ihre gesellschaftliche Teilhabe.

Aktivitäten

Das MUT-Projekt organisiert bundesweit Veranstaltungen sowie Beratungs- und Empowermentprojekte, die Frauen* mit Migrationsgeschichte als „Mutmacherinnen* und Brückenbauerinnen*“ für geflüchtete Frauen* durchführen. Ziel ist es, Frauen* mit Flucht- und Migrationsgeschichte in die Lage zu versetzen, in ihrem neuen Umfeld ein selbstbestimmtes Leben führen zu können. Mehr noch arbeitet das Projekt darauf hin, dass diese Frauen* schließlich selbst zu „Mutmacherinnen* und Brückenbauerinnen*“ werden und Angebote für geflüchtete Frauen* entwickeln und durchführen.

Der Ansatz: Empowerment und Menschenrechtsbildung

Frauen* mit Flucht- und Migrationsgeschichte haben das Recht, die eigenen Rechte zu kennen. Sie haben ihre eigenen Bedürfnisse und Interessen, deren Artikulation sie nicht länger anderen überlassen möchten. Das MUT-Projekt gibt Frauen* mit Flucht- und Migrationsgeschichte nicht nur Orientierungshilfe, sondern macht ihnen auch Mut, ihre soziale, politische und ökonomische Teilhabe selbstverständlich einzufordern. Empowerment und Menschenrechtsbildung gehören zum Arbeitsschwerpunkt des MUT-Projektes.

MUT-Flyer [PDF]

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