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Über das Projekt

Migrantinnen* und geflüchtete Frauen* teilen eine gemeinsame Erfahrung. Sie leben in einem Land, in dem sie oft nicht als gleichberechtigter Teil der Gesellschaft wahrgenommen werden. Damit sich das ändert, greift DaMigra e. V. mit dem MUT-Projekt auf wertvolle Erfahrungen von Frauen* mit Migrationsgeschichte zurück, die schon länger in Deutschland leben. Als „Mutmacherinnen* und Brückenbauerinnen*“ informieren, beraten, bilden und begleiten sie geflüchtete Frauen* und unterstützen dadurch ihre gesellschaftliche Teilhabe.

 

 

Aktivitäten

Das MUT-Projekt organisiert bundesweit Veranstaltungen sowie Beratungs- und Empowermentprojekte, die Frauen* mit Migrationsgeschichte als „Mutmacherinnen* und Brückenbauerinnen*“ für geflüchtete Frauen* durchführen. Ziel ist es, Frauen* mit Flucht- und Migrationsgeschichte in die Lage zu versetzen, in ihrem neuen Umfeld ein selbstbestimmtes Leben führen zu können. Mehr noch arbeitet das Projekt darauf hin, dass diese Frauen* schließlich selbst zu „Mutmacherinnen* und Brückenbauerinnen*“ werden und Angebote für geflüchtete Frauen* entwickeln und durchführen.

 

Der Ansatz: Empowerment und Menschenrechtsbildung

Das zentrale Ziel ist Empowerment, was die gleichberechtigte politische, soziale, berufliche und kulturelle Teilhabe von Migrantinnen* am gesellschaftlichen Leben in Deutschland einschließt. Frauen* mit Flucht- und Migrationsgeschichte sollen ihre Rechte kennen, und die Artikulation ihrer Bedürfnisse und Interessen nicht anderen überlassen. Das MUT-Projekt gibt Frauen* mit Flucht- und Migrationsgeschichte nicht nur Orientierungshilfe, sondern macht ihnen auch Mut, ihre soziale, politische und ökonomische Teilhabe selbstverständlich einzufordern. Empowerment und Menschenrechtsbildung gehören zum Arbeitsschwerpunkt des MUT-Projektes.

MUT-Flyer [PDF]

NEIN zu Rassismus im Namen der Frauen*rechte! #OhneUns DaMigra e.V. veranstaltet dieses Jahr den Abschluss des Migrantinnen*März in …

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Frankfurt an Main, 21. März 2019

Die Teilnehmerinnen* befassen sich mit dem gesellschaftlichen Bild von Frau*sein und wie sich dieses in die eigene Identität hineinwirkt. Mädchen* und junge Frauen* werden bestärkt, ihre persönlichen Interessen und Stärken zu identifizieren und sie dadurch in der Entwicklung eigener Lebensperspektiven zu bekräftigen.

Haus am Dom, Frankfurt a. M., 21. März 2019

Wir präsentieren die Ergebnisse und den Abschluss der Kampagne #Ohne uns! Zentrales Thema ist Sexismus- und Rassismuskritik sowie Frauen*Empowerment.