6. November 2017

Als ich nach Deutschland kam

International Women Space organisierte im Oktober 2017 eine zweitägige Konferenz in Berlin. Die Referentinnen, darunter unsere Vorstandsvorsitzende Kook-Nam Cho-Ruwwe, haben über das Ankommen in Deutschland, das Arbeiten und Leben hier, sowie die politischen Organisationen gesprochen.

“Als ich nach Deutschland kam”: Gastarbeiterinnen, Vertragsarbeiterinnen
und geflüchtete Frauen* aus den 1970er, 1980er und 1990er Jahren
 und von heute berichteten von ihren Erfahrungen. Migrantinnen* und 
geflüchtete Frauen*, die aus unterschiedlichen Gründen und aus
 unterschiedlichen Generationen hierher kamen, wird auf Grund
 von strukturellem Rassismus und Sexismus, die Sichtbarkeit in der
 deutschen Gesellschaft verweigert.

 Bei den Anlässen, zu denen Migrantinnen* und geflüchtete Frauen* präsent
 sind, werden sie oftmals auf die Rolle des gesichtslosen Opfers 
reduziert. Wir fokussieren uns auf die diversen Formen des Widerstandes dieser Frauen* gegen strukturellen, institutionellen und alltäglichen Rassismus 
und Sexismus.

Kook-Nam Cho-Ruwwes Beitrag befasst sich mit dem hart erkämpften Bleibe- und Arbeitsrecht im Juni 1978.


Bericht: Pflegenotstand in Deutschland
Präsentation: Pflegenotstand in Deutschland

18. September 2020

Unbezahlbar: Was sind uns Pflege und #Fürsorgearbeit wert? Eine spannende Podiumsdikussion mit interessanten Gäst*innen im Deutschen Hygiene Museum Dresden: Dr. Delal Atmaca, Geschäftsführerin …

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15. September 2020

Geschlecht und Gewalt im digitalen Raum. Eine qualitative Analyse der Erscheinungsformen, Betroffenheiten und Handlungsmöglichkeiten unter Berücksichtigung intersektionaler Aspekte Expertise von Regina Frey   …

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1. September 2020

Bündnis Istanbul-Konvention Berlin, 1.9.2020 Die Bundesregierung veröffentlicht heute den GREVIO-Staatenbericht zur Umsetzung der Istanbul-Konvention in Deutschland. Auch über zwei Jahre nach Inkrafttreten der …

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#SELBSTBESTIMMT!
Frankfurt am Main, 26. September 2020

Die Corona-Krise hat bestehende gesellschaftliche Ungerechtigkeiten verstärkt und ein großer Teil der Auswirkungen ist nun sichtbar bzw. wird in den kommenden Monaten erst sichtbar werden. DaMigra hat im April – in der vom Corona-Lockdown bestimmten Phase – Mitgliedsorganisationen und Teilnehmerinnen* telefonisch befragt. Die Ergebnisse der kurzen Umfrage zeigen uns, dass die Herausforderungen, Hürden und Bedürfnisse der Frauen* mit Migrations- und Fluchtgeschichte unterschiedliche Themenbereiche umfassen. Dies ist nur eine erste Bestandsaufnahme – und der Anlass für die Regionaldialoge von DaMigra in diesem Jahr.

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MUT-MACHERINNEN*
Berlin, 26. September 2020

DaMigra e.V. lädt im Rahmen des MUT-Macherinnen*-Projektes herzlich zum wöchentlichen Workshop „Selbstverteidigung“ ein! Datum: ...

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MUT-MACHERINNEN*
Berlin, 27. September 2020

DaMigra e.V. lädt im Rahmen des MUT-Macherinnen*-Projektes herzlich zu den Theaterworkshops „Ich entscheide mich: ...

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