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Längst überfällig, aber begrüßenswert – Bundeskabinett beschließt offiziell die Abschaffung von Paragraf 219a

DaMigra begrüßt ausdrücklich die Entscheidung des Bundeskabinetts, den umstrittenen Paragrafen 219a, welcher Ärzt*innen bislang verboten hat, über Schwangerschaftsabbrüche zu informieren, abzuschaffen. Damit ist ein wichtiger Schritt in Richtung des Selbstbestimmungsrechtes aller gebärfähigen Menschen vollbracht. Ärzt*innen können nun künftig über ihre medizinischen Leistungen zu Schwangerschaftsabbrüchen informieren können, ohne Strafverfolgung oder Stigmatisierung befürchten zu müssen. Doch wir sagen auch – dies ist nur eine notwendiger, aber nicht hinreichender Schritt auf dem Weg der Selbstbestimmung der Frau über ihren Körper! Seit Jahrzehnten machen Feminist*innen unermüdbar darauf aufmerksam, dass der Zugang zu Schwangerschaftsabbrüchen ein Menschenrecht ist. Wir fordern: Paragraf 219a abschaffen, und Paragraf 218 gleich dazu. Wir fordern die Regierungskoalition auf, Paragraf 218 auch zu streichen – die Selbstbestimmung einer Frau über ihren eigenen Körper darf keine Straftat sein! 

Meldungen

Gemeinsam MUTig

WOMEN RAIS.ED

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Der MigrantinnenMärz steht an!

Unter dem Motto „Rutscht rüber – Wir bestimmen mit!“ möchten wir in diesem Jahr im MigrantinnenMärz die Politische Teilhabe aus feministisch-migrantischer Perspektive in den Vordergrund … 

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Gemeinsam MUTig

Leipzig, 04. März 2024

Sprachcafé in Leipzig

Liebe Frauen, Liebe Ehrenamtlerinnen, Liebe Interessierte, DaMigra e.V. lädt im Rahmen des „Gemeinsam MUTig“ Projekts herzlich zum Sprachcafé ...

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Gemeinsam MUTig

Erfurt, 05. März 2024

Sprachcafé in Erfurt

Liebe Frauen, Liebe aktive und zukünftige Ehrenamtlerinnen, im Rahmen des Gemeinsam MUTig-Projekts lädt DaMigra e.V. am Standort Erfurt ...

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