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Gesundheit und Gesundheitsversorgung

Barrieren im Gesundheitssektor führen oftmals zu einer prekären Gesundheitssituation von Frauen* mit Migrations- und Fluchtgeschichte.

Migrantinnen* sind aufgrund diverser psychischer und physischer Faktoren oft vorbelastet. Hierzu zählen auch Traumatisierung durch Krieg und Flucht. Viele Frauen* erleben durch die Migration einen Statusverlust, dadurch findet eine Unterschichtung im beruflichen und sozialen Umfeld statt, die auch zu prekärer Gesundheitssituation führt. Zudem migrieren Frauen* oft mit ihren Kindern, was gerade für Alleinerziehende eine enorme Belastung darstellt.

Migrantinnen*, die bereits dauerhaft in der BRD leben, stossen auf Barrieren im Gesundheitssektor. Beispielsweise fehlen bundesweit mehrsprachige Gesundheitsangebote, Ärzt*innen und Therapeut*innen.
Bei geflüchteten Frauen* im Asylverfahren werden die Therapiekosten nicht übernommen bzw. es wird nur die Notfallversorgung gesichert.
In manchen Fällen haben die Frauen* abhängig von ihrem Aufenthalsstatus sogar gar keinen Krankenversicherungsschutz für sich und ihre Kinder*.

 

Null Toleranz für Genitalverstümmelung

Anlässlich des Internationalen Tags gegen weibliche Genitalverstümmelung diskutierten am 18. Februar 2018 Dr. Pierrette Herzberger-Fofana, Vorstandsvorsitzende von DaMigra e.V., und Fatuma Nabosu, Aktivistin Gargar Charity Fund (Kenia), in den Räumen des Landesfrauenrats in Hamburg den Kampf gegen die Genitalverstümmelung.

Unsere Vorstandsbeisitzerin und Vorsitzende von FORWARD Germany – Foundation for Women’s Health Research and Development – Dr. Pierrette Herzberger-Fofana engagiert sich vielfältig auf lokaler, nationaler als auch internationaler Ebene um die Aufklärung und Bekämpfung von genitaler Verstümmelung (Female Genital Mutilation, FGM). Dazu hat sie im Februar 2016 einen Artikel veröffentlicht der an Aktualität nichts verloren hat.

Auszüge aus dem Artikel über Female Genital Mutilation

Pressemitteilung zu weiblicher Beschneidung

 

Veranstaltungen zum Thema Gesundheit für geflüchtete Frauen*

Vom Umgang mit Traumata, über die psychologische Gesundheit bis hin zur Brustkrebsprävention: Im Rahmen des MUT-Projekts von DaMigra e.V. fanden zahlreiche Gesprächsrunden, Informationsveranstaltungen und Multiplikatorinnen*schulungen zum Thema Gesundheit für geflüchtete Frauen* statt.

Beispielveranstaltungen:

Multiplikatorinnen*schulung: Psychologische Gesundheit der Frau*

Gesprächsrunde: Sexualität und Psychosexuelle Entwicklung

Gesprächsrunde: Brustkrebsprävention

Multiplikaorinnen*schulung: Traumata

 

 

STÄRKEN
12. September 2019

Erfurt, den 12. September Ein wichtiger Tag für DaMigra: Am Samstag, den 7. September 2019 fand die ordentliche Mitgliederversammlung in Erfurt statt. Das …

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STÄRKEN
9. September 2019

Aus Anlass der aktuellen Haushaltsberatungen im Deutschen Bundestag fordert das Bündnis Istanbul-Konvention ein Gesamtkonzept zur Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen. Dazu gehören vor …

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STÄRKEN
7. September 2019

Pressemitteilung Erfurt, den 6. September. Die Zahlen sind alarmierend: 40% der in Deutschland lebenden Frauen* haben seit ihrem 16. Lebensjahr körperliche und/oder sexualisierte …

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MUT-MACHERINNEN*
Leipzig, 23. September 2019

Ziel von Impfungen ist es, vor Infektionskrankheiten zu schützen. In Deutschland besteht keine Impfpflicht. Die Entscheidung, sich impfen zu lassen, trifft jede Frau* selbst.

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MUT-MACHERINNEN*
Köln, 23. September 2019

Die Kenntnisse der Software MS-Word, die im Workshop vermittelt werden, ermöglichen den Teilnehmerinnen* verschiedene Dokumente einer Projektarbeit professionell zu erstellen und dadurch zeitgemäß mit ihrer Umgebung zu kommunizieren.

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